FLENS oder FLENSchen?
Ich bin über 18
FLENSchen
Ich bin unter 18

Interview mit Steinbeis Papier GmbH.

Unser Partner für KüLi-Etiketten & Co.

11 Minuten
Artikelzusammenfassung
Schon im Oktober letzten Jahres haben wir mit unserem Etiketten-Partner Steinbeis ein Interview über die Anfänge unserer Zusammenarbeit geführt – los geht's!
Altpapier-Recyclinghof mit gestapelten Papierballen und rotem LKW bei Steinbeis.

Fotocredits (Titelbild & Portraits): Florian Thoss für Steinbeis Papier

 

Die Etiketten unserer Küstenlimos wurden von Beginn an aus Recyclingpapier hergestellt. Das hat vor allem Umweltgründe, ist aber auch ein klares Design-Statement – denn Hochglanzpapier hätte gar nicht zur Küstenlimo-Range gepasst. Mit Steinbeis Papier haben wir einen spannenden Partner gewonnen, der bei Recycling-Papier eine klare Expertise vorzeigen kann. Wie das alles begann, erzählt Steinbeis am besten selbst.

Steinbeis Papier

1
Portrait von Veronika Warmers in grauem Blazer und weißer Bluse vor neutralem Hintergrund.

Veronika Warmers

(Leiterin Marketing)

2
Porträt von Jan Bergmann von Steinbeis im weißen Hemd mit gemusterter Fliege und gestreiften Hosenträgern.

Jan Bergmann

(Leiter Vertriebsbereich Spezialpapiere)

3
Porträt von Frank Wenig von Steinbeis in dunkelblauem Business-Hemd vor neutralem Hintergrund.

Dr. Frank Wenig

(Technischer Geschäftsführer)

Fotocredits (Titelbild & Portraits): Florian Thoss für Steinbeis Papier

Einstieg & Kontext
FLENS: Wer ist Steinbeis Papier – und was macht Sie zum passenden Partner für die Etiketten unserer Küstenlimos?
Veronika Warmers: Steinbeis Papier ist der europäische Marktführer für grafische Recyclingpapiere. An unserem Hauptsitz in Glückstadt betreiben wir eine der modernsten und ökologisch-integriertesten Papierfabriken der Branche. Unser Unternehmen steht für exzellente Ökobilanzwerte, was uns zu einem Pionier der Kreislaufwirtschaft macht. Unser Portfolio reicht von Druck- und Kopierpapieren über gestrichene Offsetpapiere bis hin zu Digitaldruck – und eben auch Etikettenpapieren.

Was uns zum idealen Partner für die Flensburger Brauerei macht, geht aber über das Produkt hinaus. Es ist die gemeinsame Philosophie: Regionalität, die Struktur eines traditionsreichen Familienunternehmens und die Mentalität des Mittelstands. Wir sprechen dieselbe Sprache, haben ähnliche, schlanke Unternehmensstrukturen mit flachen Hierarchien. Das macht die Zusammenarbeit nicht nur effizient, sondern auch sehr angenehm und partnerschaftlich.
FLENS: Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in Ihrem Portfolio?
Veronika Warmers: Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Teil unseres Portfolios, sie ist unsere Unternehmens-DNA. Lange bevor Themen wie Corporate Social Responsibility oder Klima- und Umweltschutz zu zentralen Industrietrends wurden, hat unser Management die Weichen für eine vollständig ökologische Ausrichtung des Produktionsbetriebs gestellt. Wir haben uns bewusst von der energie- und ressourcenintensiven Herstellung von Frischfaserpapier abgewandt und eine Wertschöpfungskette geschaffen, die konsequent auf den Prinzipien der Nachhaltigkeit und der Kreislaufwirtschaft basiert.

An unserem Standort in Glückstadt wird das idealtypisch gelebt: Wir nutzen ausschließlich Altpapier als Rohstoff, erzeugen in unserem eigenen Kraftwerk nachhaltige Energie und haben alle für den Kreislaufprozess wichtigen Partner – wie zum Beispiel unsere Schwesterfirmen für die Altpapieraufbereitung und Reststoffverwertung unter dem Dach der Steinbeis Holding – direkt vor Ort. Das ermöglicht uns, maximal ressourcenschonend zu arbeiten. Unser Kreislaufmodell ist ein geschlossenes System, das Abfall vermeidet und Ressourcen schont.
Modernes Büro- und Fabrikgebäude von Steinbeis an einem Teich mit Glasfassade, Grünanlage und ruhiger Wasserspiegelung.

Fotocredits: Florian Thoss für Steinbeis Papier

FLENS: Wie ist der erste Kontakt zu FLENS zustande gekommen?
Jan Bergmann: Der Kontakt entstand auf einer Veranstaltung in Schleswig-Holstein. Dort habe ich Michael Seip, den technischen Geschäftsführer der Flensburger Brauerei, getroffen und kennengelernt. Wir kamen ins Gespräch über Recyclingpapiere und ich erzählte ihm von unserer Neuentwicklung, dem nassfesten Etikettenpapier „Steinbeis Label Wet“.
FLENS: Wie lautete die gemeinsame Idee?
Jan Bergmann: Michael Seip erwähnte, dass man bei Flensburger gerade an einer – damals noch geheimen – Produktentwicklung arbeite, für die Recyclingetiketten nicht nur perfekt passen, sondern quasi ein Muss wären. Es wurde schnell klar, dass unsere beiden Unternehmensphilosophien hervorragend harmonieren. Insbesondere der Kreislaufgedanke ist bei beiden Unternehmen tief verankert und treibt die Projekte voran.

So kam es dann auch zu ersten Mustern und Tests mit dem Druckpartner Ellerhold. Das Ergebnis war schließlich das Etikett für die Küstenlimo. Das Besondere daran ist, dass der Kreislauf hier nicht endet. Die Trockenetiketten der Flensburger Brauerei werden über unseren Partner Ellerhold in unserem neuen Sondersortenstrang wieder aufbereitet. Und auch die abgelaugten Etiketten von den Mehrwegflaschen der Flensburger werden bei uns wieder als Rohstoff eingesetzt. Damit haben wir den Kreislauf für die Etiketten der Küstenlimo komplett geschlossen.

Fotocredits: Florian Thoss für Steinbeis Papier

FLENS: Gab es von Beginn an konkrete Nachhaltigkeitsziele oder haben wir diese gemeinsam erarbeitet?
Jan Bergmann: Das übergeordnete Ziel war von Anfang an klar: die Kreislaufwirtschaft für Etiketten zu realisieren. Die Details und die konkrete Umsetzung haben wir dann im engen Austausch gemeinsam erarbeitet.
Recyclingpapier
FLENS: Was zeichnet das verwendete Recyclingpapier generell aus bzw. was unterscheidet es von anderen Papiersorten?
Veronika Warmers: Unser Rohstoff ist ausschließlich grafisches Altpapier, wie es jeder aus der blauen Tonne kennt. Der entscheidende Unterschied liegt in unserer vollintegrierten Fabrik und den auf Kreislaufwirtschaft ausgelegten Produktionsprozessen. Im Branchenvergleich erzielt Steinbeis höchste ökologische Einsparwerte beim CO₂-Ausstoß sowie beim Rohstoff-, Energie- und Wasserverbrauch.
FLENS: Wie wird aus Altpapier neues, hochwertiges Etikettenpapier?
Dr. Frank Wenig: Der Prozess ist sehr anspruchsvoll und hoch-technologisch. Zuerst wird das angelieferte Altpapier sortiert. In der Altpapieraufbereitung werden dann Fremdstoffe wie Plastik oder Heftklammern entfernt. Der entscheidende Schritt ist das Deinking, bei dem die Druckfarbe vom Papier gelöst wird. Aus dem so gewonnenen Faserstoff entsteht dann auf der Papiermaschine das neue Papier.

Für unser nassfestes Etikettenpapier war dieser Prozess besonders anspruchsvoll, da wir Hilfsstoffe einsetzen müssen, die das Papier nassfest machen, aber gleichzeitig die Recyclingfähigkeit nicht beeinträchtigen dürfen.
FLENS: Wie stellen Sie sicher, dass das Papier reißfest ist auf z. B. gekühlten und feuchten Flaschen?
Dr. Frank Wenig: Das ist die hohe Kunst bei der Herstellung von Etikettenpapieren und war ein Schwerpunkt unserer dreijährigen Entwicklungsarbeit. Wir setzen spezielle Hilfsstoffe ein, die das Papier nass- und laugenfest machen. „Nassfest“ bedeutet, dass das Etikett im Kühlschrank nicht von der feuchten Flasche rutscht. „Laugenfest“ sorgt dafür, dass es sich im Reinigungsprozess der Mehrwegflaschen wieder vollständig und in einem Stück ablösen lässt.

Um diese Eigenschaften zu gewährleisten, haben wir eine engmaschige und strikte Qualitätssicherung in der Produktion sowie permanent begleitende Laboruntersuchungen. In unserem gut ausgestatteten Qualitätslabor untersuchen wir Papierproben hinsichtlich optischer Eigenschaften wie Weißgrade, Farborte oder Opazität, aber auch physikalische Eigenschaften wie Dicke, Flächenmasse, Festigkeit und die Haftung der Etiketten auf der Flasche.

Zusätzlich verfügen wir in der Produktion über eine automatische Prüfstraße, die Probestreifen vom fertigen Papier nimmt, vermisst und analysiert. Abweichende Chargen können so direkt erkannt und ausgeschleust werden.

Fotocredits:
Florian Thoss für Steinbeis Papier (Sondersortenstrang)
Steinbeis Papier (Etikettenbilder)

FLENS: Welche typischen Vorurteile gegenüber Recyclingpapier begegnen Ihnen – und wie fangen Sie diese auf?
Dr. Frank Wenig: Die klassischen Vorurteile betreffen meist die Optik, die Funktionalität und die Eignung für den Lebensmittelkontakt. Bei der Optik hat sich viel getan. Für die Küstenlimo ist der etwas andere Farbton und die spezifische Haptik ja sogar ein gewolltes Designmerkmal, das die Nachhaltigkeit des Produkts sichtbar macht.

Was die Funktionalität angeht, sind unsere Recyclingpapiere absolut gleichwertig zu Frischfaserpapieren. Ansonsten würde sie schlicht niemand kaufen; das ist eine Grundvoraussetzung. Und die lebensmittelrechtliche Unbedenklichkeit für den Kontakt mit trockenen, nicht fettenden Lebensmitteln ist selbstverständlich zertifiziert und gewährleistet.

Unsere Aufgabe ist es, das Produkt an die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden anzupassen, die sich stetig ändern.
FLENS: Welche gestalterischen Spielräume bietet Recyclingpapier und wo setzt das Material Grenzen?
Dr. Frank Wenig: Recyclingpapier ist das neue „Schick“ – so sagt es unser Marketing und das trifft es ziemlich gut. Es bietet eine authentische, hochwertige Anmutung. Die einzige Grenze liegt im Weißgrad, der bei 100 % Altpapier nach den strengen Kriterien des Blauen Engel naturgemäß nicht den höchsten Werten von Frischfaserpapieren mit optischen Aufhellern entspricht. Ansonsten ist Recyclingpapier einem Frischfaserpapier gestalterisch und qualitativ ebenbürtig.
Ökologische Nachhaltigkeit
FLENS: Welches sind die größten Hebel in der Herstellung bei Papier, was die Umweltwirkung angeht?
Dr. Frank Wenig: Die größten Hebel sind die Einsparungen bei den Ressourcen. Laut einer vergleichenden Ökobilanz des Umweltbundesamtes sparen wir im Vergleich zur Frischfaserpapierherstellung 100 % Holz, 79 % Wasser und 73 % Energie. Hinzu kommt eine deutliche Reduktion der CO₂-Emissionen.

Durch den Einsatz von Altpapier als alleinigen Rohstoff leben wir eine perfekte Kreislaufwirtschaft, vermeiden Abfall und leisten einen aktiven Beitrag zu Nachhaltigkeit und Recycling.
FLENS: Welche Art von Daten oder Kennzahlen können Sie teilen, um die Umweltauswirkungen einzuordnen? Gibt es Benchmarks oder Vergleichswerte zu konventionellen Papieren?
Dr. Frank Wenig: Ja, die bereits genannte Ökobilanz aus 2022 liefert hier die entscheidenden Vergleichswerte. Die Einsparungen von 79 % Wasser und 73 % Energie im Vergleich zu konventionellen Papieren sind offizielle, vom Umweltbundesamt bestätigte Werte, die die ökologische Überlegenheit von Recyclingpapier eindrucksvoll belegen.
Innovation & Zukunft
FLENS: Welche Zukunftstrends sehen Sie im Bereich Recyclingpapier?
Veronika Warmers: Die Nachfrage nach Recyclingpapier ist klar steigend. Die Zukunft liegt in der Kreislaufwirtschaft. Regulatorische Vorgaben wie die europäische Verpackungsverordnung, kurz PPWR, treiben die gesamte Branche an, denn sie fordert, dass Produkte recyclingfähig sein müssen. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gehören untrennbar zusammen.

Zudem findet das Thema über die Berichtspflichten im Rahmen der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) immer stärkeren Einzug in die Unternehmensstrategien. Recyclingpapier hilft Unternehmen ganz konkret, Ressourcen zu schonen und ihre Klimaziele zu erreichen.
FLENS: Wie lassen sich erfolgreiche Lösungen aus der Küstenlimo auf andere Produkte oder Unternehmensprozesse übertragen?
Jan Bergmann: Etikettenpapier ist heute meist noch Frischfaserpapier. Aber wir sehen, dass immer mehr Kunden auf Recyclingpapier umstellen. Dazu gehört der Mut, umzudenken und neue Wege zu gehen. Wir begleiten diesen Umdenk- und Umstellungsprozess mit Testphasen und enger persönlicher Betreuung. Das Modell der Küstenlimo ist ein perfektes Beispiel, das wir gern auch anderen potenziellen Partnern zeigen.
Zusammenarbeit
FLENS: Wie lief das gemeinsame Projekt konkret ab, von der Idee bis zur ersten Flaschenfüllung?
Jan Bergmann: Nach der ersten Idee mit Michael Seip zur Küstenlimo als Neuprodukt folgten schnell Taten. Wir haben erste Testdrucke bei unserem Partner Ellerhold durchgeführt, die ich persönlich begleitet habe. Das lief sehr gut. Daraufhin haben wir direkt eine Testetikettierung in der Abfüllanlage in Flensburg gemacht, die ebenfalls erfolgreich war.

Trotzdem blieben wir im engen Austausch und haben diverse Qualitätstests mit den etikettierten Flaschen durchgeführt, bis hin zum finalen Test der Ablaugbarkeit im Reinigungsprozess.
FLENS: Was waren die größten Herausforderungen (technisch, zeitlich …) und wie wurden sie gelöst?
Dr. Frank Wenig: Nass- und laugenfeste Etiketten aus Recyclingpapier sind technisch eine Königsdisziplin. Die Entwicklung unseres nassfesten Etikettenpapiers hat mehr als drei Jahre gedauert und war ein zentraler Schwerpunkt unserer Forschung und Entwicklung.

Die größte Herausforderung war, ein Papier zu entwickeln, das nassfest ist, aber gleichzeitig im Recyclingprozess wieder vollständig in seine Fasern zerfällt. Unsere bestehenden Recyclingpapiere sind darauf nicht ausgelegt, da sie bei Zugabe von Wasser und Energie zerfallen sollen. Wir mussten also herausfinden, welche Anforderungen an das Papier gestellt werden, welche Hilfsstoffe dafür benötigt werden und wie man das produktionstechnisch dauerhaft implementieren kann.

Wir produzieren das Etikettenpapier auf unserer Papiermaschine 6. Hierfür waren zeitweise Umstellungen und Modifikationen an den Aggregaten notwendig, um beispielsweise das nassfeste Papier wieder auflösen zu können. Eine weitere Aufgabenstellung war, dass das Etikettenpapier unterschiedlich auf Vorder- und Rückseite beschaffen sein musste – eine bedruckbare „Schönseite“ und eine „Klebefläche“. Dafür haben wir Anlagenteile entsprechend verschaltet.

Die größte Herausforderung und gleichzeitig der Schlüssel zum Erfolg war die offene Kommunikation und der enge technische Austausch zwischen allen Prozessbeteiligten – also den Abfüllern, dem Drucker und uns. Alle Beteiligten hatten das gleiche Ziel und haben auf Augenhöhe darauf hingearbeitet, eine optimale Verarbeitung der Etiketten in allen Produktionsschritten zu gewährleisten. Die intensive Arbeit – auch mit Nachtschichten – hat gezeigt, dass mit dem Willen aller Beteiligten ein solches Produkt gelingen kann.
FLENS: Welche Learnings würden Sie anderen Marken mitgeben, die auf Recyclingpapier umstellen möchten?
Jan Bergmann: Man braucht Offenheit, Mut, etwas Geduld und den klaren Willen, umzudenken und etwas nachhaltiger zu machen. Der Rest ist ein gemeinsamer Prozess, den man mit den richtigen Partnern erfolgreich meistert.
Abschluss
FLENS: Was ist für Sie persönlich der schönste Moment in diesem Projekt gewesen?
Jan Bergmann: Als die ersten Flaschen vom Band liefen. Wir haben natürlich direkt probiert!

Aber besonders stolz war ich, als ich die erste Kiste bei uns im Edeka um die Ecke gekauft habe und zu Hause mit meiner Frau das erste „Plop“ genossen habe. Es macht mich im Unternehmen auch einfach stolz, dass wir für die Bewirtung unserer Gäste jetzt auf die Küstenlimo umgestellt haben.
FLENS: Wenn Sie unseren Kundinnen und Kunden eine Sache über die Etiketten mitgeben könnten – welche wäre das?
Jan Bergmann: Hinter einem so kleinen Etikett steckt unglaublich viel Technik und eine hohe Komplexität in den Produktionsprozessen. Es macht nur einen winzigen Teil des Gesamtprodukts aus, ist aber ein entscheidendes Aushängeschild. Mit der Wahl eines Recycling-Etiketts setzt man ein klares Statement für Nachhaltigkeit.
FLENS: Womit dürfen die FLENS Fans als nächstes von Steinbeis rechnen?
Jan Bergmann: Mit noch mehr Recyclingpapier-Etiketten auf Produkten im Food- und Non-Food-Bereich, in den unterschiedlichsten Varianten und Facetten. Mein Appell an die Fans: Achtet beim Einkaufen und Genießen darauf!
Vier Flensburger Küstenlimos in Glasflaschen auf Holztisch, warmes Restaurantambiente.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Papier-Partner Steinbeis für das spannende Interview! Falls dich unsere Zusammenarbeit mehr interessiert, kommst du hier zu einem weiteren Interview, das Steinbeis mit uns geführt hat.