FLENS oder FLENSchen?
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Flensburger Dunkel

Packshot mit Glas Flensburger Dunkel

Die dunkle Seite des Genusses – feinherb, frisch und vollmundig.

Ein untergäriges, dunkel-bernsteinfarbenes Vollbier mit einer ausgeprägten Röstmalznote, einem komplexen Körper und einem feinherben Charakter. Einzigartig dank der ausgewogenen, charakteristischen Karamellnote, die ihren Aromabogen über ein Spektrum von leichtem Toffee bis hin zu mildgerösteten Kaffeenuancen spannt.
Die ausgewogene Komposition der eingesetzten Hopfensorten beinhaltet einen hohen Anteil an hochfeinen Aromahopfen. Zudem sorgt sie für eine angenehme, aber deutlich spürbare, feinherbe Bitternote, welche die nordische Herkunft unseres Flensburger Dunkel unterstreicht.

Wenn Sie sich Ihrem Verlangen nach einem vollmundigen, dunklen Bier einmal völlig hingeben möchten, wird unser Flensburger Dunkel all Ihre Ansprüche mit Genuss erfüllen.

Nährwertinformationen

Alkoholgehalt in % vol.
Farbe in EBC
Bittereinheit in BE

Die Angaben beziehen sich auf jeweils 100 ml.

Energie
Fett
- davon gesättigte Fettsäuren
Kohlenhydrate
- davon Zucker
Eiweiß
Salz

Gebindeformen

0,33l Kasten Flensburger Dunkel
20 x 0,33 l
Bügelverschlussflasche

Auszeichnungen

DLG Gold
Gütezeichen SH

Flenst bei Euch.

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Und das sagt der Braumeister:

All unsere Biere, auch das dunkle Bier, werden nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Dies überrascht vermutlich niemanden. Aber vielleicht überrascht Sie das: Dank unserer Würzekochung namens »Merlin« können wir so schonend brauen, dass weitgehend alle Vitamine und Nährstoffe in unserem Dunkelbier erhalten bleiben. Neben dem Reinheitsgebot und unserer Würzekochung zeichnet sich unser dunkles Bier zusätzlich durch unser Brauwasser aus. Das Brauwasser, das wir auch für unsere anderen Biersorten verwenden, stammt aus der Flensburger Gletscherquelle. Diese besitzt Mineralwasserqualität. Mir als Braumeister bereitet es große Freude, stets mit so hochwertigen Zutaten zu arbeiten. Dazu zählt auch unsere Küstengerste, unsere hauseigene Reinzuchthefe sowie bei dunklem Bier die verschiedenen Sorten Malz. Diese verleihen unserem dunklen Bier seinen einzigartigen Charakter und seine Farbe wie dunkler Bernstein. Gepaart mit der weißen Krone ist unser Flensburger Dunkel nicht nur ein Hingucker fürs Auge, sondern auch ein richtiger Genuss für Ihren Gaumen. Es hat einen feinherben Charakter und ist besonders malzaromatisch. Doch für welche Sorte Sie sich auch entscheiden, wenn der Name Flensburger darauf steht, können Sie sicher sein, dass Sie immer ein Produkt von außergewöhnlicher Qualität und einzigartigem Geschmack erhalten.

Was macht unser dunkles Bier besonders?

 

Dunkles Bier ist häufig ein untergäriges Vollbier mit einer bestimmten Stammwürze und einem Alkoholgehalt von 4,5 % - 6 %. Jetzt denken Sie sicherlich, dass das auf nahezu jedes Bier in Deutschland zutrifft. Das ist richtig! Was unser dunkles Bier von den anderen Bieren unterscheidet, ist die Verwendung bayrischer Spezialmalze vom Typ karamellisierten Münchner Malzes. Das macht unser Bier etwas herber im Geschmack als andere Biersorten. Wenn Sie genau darauf achten, schmecken Sie beim Verzehr von unserem dunklen Bier auch den Hauch einer Karamellnote sowie Kaffeenuancen heraus. Unser Flensburger Dunkel harmoniert übrigens hervorragend mit gebratenen Speisen und deftigen Fischgerichten.

 

Dunkles Bier: Viele Namen treffen auf eine Geschichte

 

Für dunkles Bier gibt es die unterschiedlichsten Braustile und Bezeichnungen. Am Niederrhein wird es Altbier genannt und ist wie in Bayern ein obergäriges Bier. In Bayern wird dunkles Bier allerdings dunkles Weizenbier genannt. Die Engländer hingegen

bezeichnen es als Stout oder Porter. Bei uns in Norddeutschland heißt es schlichtweg Flensburger Dunkel und ist eher ein dunkles Lagerbier. Haben Sie gewusst, dass dunkles Bier eines der ältesten Biersorten ist? Die erste urkundliche Erwähnung fand bereits im Mittelalter durch eine Brauerei in Thüringen statt. Bekannt geworden ist Dunkelbier aber durch einen Zufall im 16. Jahrhundert, als Fürst Albrecht sich um das Wohlergehen seines bayrischen Volkes sorgte. Das Reinheitsgebot war damals noch nicht so ausgereift wie heute und so kam es, dass viele Menschen erkrankten, weil sie Bier tranken, das schlecht geworden war. Daraufhin erteilte Fürst Albrecht am 23. April 1553 ein Brauverbot. Dies hatte zur Folge, dass nahezu alle Biere in Bayern untergärig wurden. Durch dieses Ereignis rückte nicht nur das Reinheitsgebot in den Vordergrund, sondern auch dunkles Bier.

Lange Zeit galten tatsächlich alle Biere als dunkle Biere. Dies lag daran, dass das Getreide nach dem Mälzen oft über offenem Feuer gedarrt wurde. Dadurch lies sich das Malz nicht kontrolliert trocknen, wodurch es sehr dunkel wurde und eine kräftige, rauchige Note erhielt. Deswegen wurde das Bier früher häufig als Rauchbier bezeichnet. Mit der Zeit wurde das Korn aber nicht mehr über offenem Feuer gedarrt und so gelang es mit dem Pilsener Mitte des 19. Jahrhunderts ein erstes helles Bier zu brauen. Heutzutage wird beim Darren heiße, trockene Luft durch die Keimkästen geblasen, um das Getreide kontrolliert zu trocknen. Die Temperatur lässt sich beim Darren regulieren und der Braumeister kann folglich selbst über die Farbe des Malzes entscheiden. Prinzipiell gilt: Je höher die Temperatur desto dunkler das Malz und umso intensiver die Farbe des Bieres.