Flensburger Edles Helles

Wie der Name, so das Bier: Flensburger – edel und hell.

Nach dem Originalrezept von 1955 wird Flensburger Edles Helles mit erlesenen Zutaten meisterhaft gebraut und sorgsam veredelt. Unsere goldgelbe, traditionsreiche Bierspezialität ist ein Stück „gute alte Zeit“, die heute von unseren Braumeistern nach modernsten Verfahren hergestellt wird.

Bei dem untergärigen, weniger stark gehopften und malzaromatischen Edlen Hellen legen wir ein besonderes Augenmerk auf ein behutsames, aufwändiges Brauverfahren und eine lange Reifung. Das Ergebnis ist ein vollmundig abgerundetes, süffiges und dank seines besonders aromatischen Buketts einzigartiges Bier mit leichter Karamellnote.

Nährwertinformationen

Alkoholgehalt in % vol.
Farbe in EBC
Bittereinheit in BE

Die Angaben beziehen sich auf jeweils 100 ml.

Energie
Fett
- davon gesättigte Fettsäuren
Kohlenhydrate
- davon Zucker
Eiweiß
Salz

Gebindeformen

6 x 0,33 l
Bügelverschlussflasche
20 x 0,33 l
Bügelverschlussflasche

Auszeichnungen

DLG Gold
Gütezeichen SH
Meininger Craft Beer Award Gold
EBS Bronze, EH, 2015
Dublin Craftbeer Cup FEH 2014
Meininger Silber 2021

Und so sieht's bei Euch aus.

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Und das sagt der Braumeister:

Dass nicht nur unser helles Bier, sondern alle unsere Biere nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut werden, wird niemanden wirklich überraschen. Aber dass wir mit unserer Würzekochung namens »Merlin«, so schonend brauen können, dass alle Vitamine und Nährstoffe weitgehend im Bier erhalten bleiben, wissen die wenigsten. Ebenso, dass das Brauwasser für all unsere Biere aus der Flensburger Gletscherquelle stammt und Mineralwasserqualität besitzt. Für mich als Braumeister ist es toll, stets mit so hochwertigen Zutaten zu arbeiten wie z.B. unserer Küstengerste oder unserer hauseigenen Reinzuchthefe. Ich liebe unser Flensburger Pilsener für seinen einzigartigen Charakter. Aber mein Geheimtipp ist unser Flensburger Edles Helles. Es wird nach dem Originalrezept von 1955 gebraut und sorgsam veredelt und ist besonders malzaromatisch. Für welche Sorte man sich auch entscheiden mag, wenn der Name Flensburger darauf steht, kann man sicher sein, immer ein Produkt von außergewöhnlicher Qualität und einzigartigem Geschmack zu erhalten.

Helles Bier: Nahe Pils-Verwandtschaft

 

Im Norden der Republik setzt man vor allem auf Pils, während in Bayern Helles Bier zu den besonders geschätzten alkoholischen Getränken zählt? Ganz so simpel ist es nicht, schließlich ist unser Flensburger – ob nun das traditionelle Pilsener, als Gold oder in der Dunkel-Variante – völlig zu Recht nicht nur im hohen Norden, sondern im ganzen Land beliebt. Gleichzeitig wissen echte Kenner: Bier nach Pilsener Brauart hat seinen Ursprung in Bayern, und es war ein bayerischer Braumeister, der der neu gegründeten Brauerei in Pilsen schließlich zu internationalem Erfolg verhalf. Es kommt also nicht von ungefähr, dass wir in unserem Sortiment auch ein Edles Helles führen. Schließlich sind Pilsener und Helles Bier eng verwandt und haben viele Gemeinsamkeiten: Zum Beispiel sind beide nicht nur klar und hellgelb, sondern sie gehören auch zu den untergärigen Biersorten mit ähnlich hoher Stammwürze und ähnlichem Alkoholgehalt.

 

Ein echtes Geschmackserlebnis: Süffige Brauspezialität

 

Gemeinsamkeiten einerseits – aber auch deutliche Unterschiede: Vor allem im Geschmack lässt sich ein typisches Helles Bier klar von Pils trennen. Während letzteres deutlich herb und hopfenbetont schmeckt, hat Helles eher eine dezente, feinherbe Hopfennote und schmeckt deutlich milder und malzaromatischer als Bier nach Pilsener Brauart oder auch Export. Gleichzeitig ist eine starke Karamellnote zu erkennen, der Geschmack ist sowohl frisch als auch vollmundig.

 

Die Historie: Helles Vollbier

 

Made in Bavaria – wegen seiner langen süddeutschen Tradition wird Helles Bier gelegentlich auch „Bayrisch Hell“ oder „Münchner Helles“ genannt. Spätestens im 19. Jahrhundert wurde das untergärige Hell in Bayern zur gängigsten Biersorte. Seine Entwicklung war als direkte süddeutsche Antwort auf das im Norden geschätzte Pils gedacht: Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte Spatenbräu ein entsprechend helles Bier, um damit auch in Norddeutschland erfolgreich zu werden. Das Ergebnis: Das Helle Bier, wie wir es heute kennen, war entstanden! Wie alle Biere, deren Stammwürze zwischen 11 und 16 Prozent liegt, wird es übrigens außerdem als Vollbier bezeichnet – und wird mittlerweile nicht nur im ganzen Land, sondern auch international geschätzt.