„Es ist mehr als ein Job.“
Manche Gesichter kennst du, auch wenn du den Namen nie gehört hast. Andreas Arndt ist so eins. Wenn du in den letzten Jahren einen unserer Werbespots gesehen hast – drei Typen auf der Hollywoodschaukel, ein synchrones plop‘, der trockene norddeutsche Schnack – dann kennst du ihn schon. Andreas war lange Zeit eines der drei Gesichter auf der Schaukel (genauer gesagt: das ganz linke). Elf Jahre ist das jetzt her, und immer noch steht er ab und zu für FLENS vor der Kamera.
Wir haben uns vor Ort in der Brauerei getroffen und mit ihm in Erinnerungen geschwelgt: über einen Radioaufruf, den er erst gar nicht ernst genommen hatte, ein Casting, das ihn zunächst nach Hause geschickt und dann doch wieder zurückgeholt hat, und darüber, welche Türen sich für ihn geöffnet haben, seit sein Gesicht mit FLENS verbunden ist. Ein Gespräch über Zufälle, Herzblut und das Gefühl, ein kleiner Teil von etwas Größerem zu sein.
Interview mit Andreas Arndt, der FLENS Legende von der Hollywoodschaukel.
Kleiner Fakt am Rande: Auf den Aufruf gingen rund 800 Videos ein. 30 Leute wurden zum Casting nach Hamburg eingeladen. Und dann war da Andreas.
Nice to know: Mit dem „On-Camera-Flash“ wird direkt aus Richtung der Kamera geblitzt. Das erzeugt harte Schatten und knallige, leicht überbelichtete Bilder – dieser rohe, ungeschönte Look, den man von spontanen Partyfotos kennt.
Genau das ist der Effekt, den wir für unsere moderneren Inhalte suchen.
Servicehinweis am Rande: Wer das Video, von dem hier gesprochen wird, in voller Länge sehen will, findet es hier auf Instagram.
Zum Mitschnacken: Beim Strand-Lager 0,0 % handelt es sich um unser alkoholfreies 0,0-%-Lagerbier. Möglich macht das unsere Entalkoholisierungsanlage, die seit ein paar Jahren bei uns steht. Ein besonderes Verfahren führt hinterher Aroma zurück – so bekommt das Bier seinen Körper und schmeckt eben nicht körperlos. Denn Alkohol ist und bleibt, ähnlich wie Fett im Essen, ein Geschmacksträger.
Lieber Andreas, wir bedanken uns ganz herzlich für das Interview, für die vielen Anekdoten und für elf tolle Jahre plop‘ auf der Schaukel. Die FLENS Legende erzählt sich weiter.
Ähnliche Artikel