FLENS oder FLENSchen?
Ich bin über 16
FLENSchen
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Wer sind die 3 Männer auf der Schaukel?

ca. 1 1/2 Minuten
Artikelzusammenfassung
FLENS lüftet das letzte offene Geheimnis! Kleiner Tipp vorab: Es sind nicht Justus, Peter und Bob.

Ganz einfach, das sind ganz normale norddeutsche FLENS Trinker, die sich 2015 bei uns für einen Platz auf der FLENS Schaukel beworben haben. Unter dem Motto „Neue Helden für den Norden“ haben wir damals nämlich in Kooperation mit einigen Radio-Sendern zu einem großen Casting aufgerufen. Gesucht wurden von uns aber keine Schauspieler, sondern „echte norddeutsche Typen“. Die FLENS mögen und das auch gern mal allen zeigen.

 

Hunderte Bewerbungsvideos sind schließlich bei uns eingetrudelt. Viel mehr als erwartet. Und Ihr habt ja keine Vorstellung, was da alles dabei war: Von unglaublich fantasievollen, kreativen und liebevoll produzierten Filmen, bis hin zu absolut schrägen und unterirdischen Machwerken. Betonbauer, Hochschulprofessor, U-Boot-Kapitän, Postbote … die Bewerber kamen aus allen Bereichen der Gesellschaft und einer war cooler als der andere. Allein das Sichten der vielen Videos hat Tage gedauert, aber auch echt Spaß gemacht. Blöd war nur, dass wir uns am Ende für Drei entscheiden mussten.

 

Am Tag der Tage, dem Drehtag selbst, waren dann mindestens zwei, der eben noch so coolen Drei doch etwas aufgeregter als sie wohl selbst erwartet hätten. Kein Wunder, denn an so einer Werbespotproduktion sind ‘ne Menge Leute beteiligt, das besagte Rampenlicht strahlt viel heller als man denkt und der Regisseur erwartet von jedem, dass alles klappt wie am Schnürchen.

 

Und das hat es dann zum Glück auch. Nach einem langen Drehtag, an dem es gefühlt an die 1.000-mal geploppt hat und ebenso viel FLENS getrunken wurde, fiel die letzte Klappe. Alle geplanten Spot-Versionen waren im Kasten und alle waren glücklich.

 

Kleiner Fun-Fact zum Schluss:

Sämtliche FLENS Flaschen, die für den Dreh benutzt und von den Darstellern oder Mitarbeitern getrunken wurden, waren präpariert. In ihnen befand sich ausschließlich Flensburger Frei. Auch wenn die Etiketten etwas anderes versprachen. Lustigerweise hat das am Anfang niemand gemerkt, denn das Flensburger Frei ist ja eigentlich Flensburger Pilsener – nur eben ohne Alkohol.